Großer Bahnhof zum Abschied für den scheidenden Regens
25.07.2019 |
In seiner Predigt ging Erzbischof Stephan vor allem auf die Lesung des Apostelfestes aus dem zweiten Korintherbrief ein. Priesterliches Amt sei in erster Linie Dienst. Nur wenn wir erkennen würden, dass „das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt“ (2 Kor 4,7), könne Glaube, könne vor allem aber auch der priesterliche Dienst gelingen. „Du, lieber Christian, hast hier im Priesterseminar, in Kooperation mit den anderen Berufsgruppen und in Zusammenarbeit auf bundesweiter Ebene als stellvertretender Vorsitzender der Regentenkonferenz und in der Mitarbeit an der ‚Ratio nationalis‘ an maßgeblichen Stellen mitgewirkt, dass Priesterausbildung unter den Voraussetzungen der heutigen Zeit gelingen kann“, würdigte der Erzbischof Christian Heß und bedankte sich dafür, dass er sich in Dienst nehmen ließ für eine Aufgabe als Leiter des Priesterseminars, die gerade in unserer heutigen Zeit nicht leicht sei.
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es für rund 100 geladene Gäste im großen Speisesaal des Collegium Borromaeums ein festliches Abendessen. In den unterschiedlichen Ansprachen wurde Heß‘ vielfältiges Engagement deutlich. Subregens Thomas Stahlberger, Rektor Harald Bethäuser und Spiritual Andreas Brüstle bedankten sich bei ihrem scheidenden Chef symbolisch mit einem Pilgerstab, einem verzierten Hocker aus der von Heß neu eingerichteten Berufungskapelle und einer Fotografie des Bildes des seligen Charles de Foucauld.
Die sichtlich gerührten Mitarbeiter des CBs bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen mit einem Münsterstein und einem Bild „unserer Seminarkirche“ bei ihrem „Chef". Martin Denger von der Studienbegleitung bedankte sich für die kooperative Zusammenarbeit der beiden Ausbildungsstätten. „Bei uns war immer klar, mit dem Christian kann man gut schaffen“, lachte er. Bischof Michael Gerber bedankte sich für die Arbeit in der Kommission IV der Bischofskonferenz.
Für die Seminaristen verabschiedete sich Haussprecher Christian Sarcher „von unserem Regens“. Doch der Abschied wird nicht von Dauer sein. Denn von der Seminargemeinschaft erhielt der begeisterte Wanderer eine Weinwanderung mit allen Seminaristen im kommenden Jahr. Danach konnte der Regens bei einem unterhaltsamen Quiz noch einmal unter Beweis stellen, wie gut er das Haus und die Seminaristen kennt.
Nach insgesamt sechs Jahren als Regens und über zwölf Jahren in der Priesterausbildung der Erzdiözese Freiburg wurde Regens Dr. Christian Heß gestern Abend am Fest des Apostels Jakobus mit einem feierlichen Gottesdienst aus seinem Dienst verabschiedet. Für ihn beginnt ab Dezember ein neuer Abschnitt seines priesterlichen Dienstes.
Ein Bischof, fünf Priester und zwei Diakone standen gemeinsam mit Erzbischof Stephan Burger, der der Hl. Messe zur Verabschiedung des aus Kronau stammenden Geistlichen vorstand, um den Altar der Seminarkirche. Die meisten von ihnen waren Weggefährten von Christian Heß. Gekommen waren neben Fuldas neuem Bischof Michael Gerber, der lange Zeit mit Heß in der Priesterausbildung zusammenarbeitete, auch die Eltern und die Schwester des scheidenden Regens.
In seiner Predigt ging Erzbischof Stephan vor allem auf die Lesung des Apostelfestes aus dem zweiten Korintherbrief ein. Priesterliches Amt sei in erster Linie Dienst. Nur wenn wir erkennen würden, dass „das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt“ (2 Kor 4,7), könne Glaube, könne vor allem aber auch der priesterliche Dienst gelingen. „Du, lieber Christian, hast hier im Priesterseminar, in Kooperation mit den anderen Berufsgruppen und in Zusammenarbeit auf bundesweiter Ebene als stellvertretender Vorsitzender der Regentenkonferenz und in der Mitarbeit an der ‚Ratio nationalis‘ an maßgeblichen Stellen mitgewirkt, dass Priesterausbildung unter den Voraussetzungen der heutigen Zeit gelingen kann“, würdigte der Erzbischof Christian Heß und bedankte sich dafür, dass er sich in Dienst nehmen ließ für eine Aufgabe als Leiter des Priesterseminars, die gerade in unserer heutigen Zeit nicht leicht sei.
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es für rund 100 geladene Gäste im großen Speisesaal des Collegium Borromaeums ein festliches Abendessen. In den unterschiedlichen Ansprachen wurde Heß‘ vielfältiges Engagement deutlich. Subregens Thomas Stahlberger, Rektor Harald Bethäuser und Spiritual Andreas Brüstle bedankten sich bei ihrem scheidenden Chef symbolisch mit einem Pilgerstab, einem verzierten Hocker aus der von Heß neu eingerichteten Berufungskapelle und einer Fotografie des Bildes des seligen Charles de Foucauld.
Die sichtlich gerührten Mitarbeiter des CBs bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen mit einem Münsterstein und einem Bild „unserer Seminarkirche“ bei ihrem „Chef". Martin Denger von der Studienbegleitung bedankte sich für die kooperative Zusammenarbeit der beiden Ausbildungsstätten. „Bei uns war immer klar, mit dem Christian kann man gut schaffen“, lachte er. Bischof Michael Gerber bedankte sich für die Arbeit in der Kommission IV der Bischofskonferenz.
Für die Seminaristen verabschiedete sich Haussprecher Christian Sarcher „von unserem Regens“. Doch der Abschied wird nicht von Dauer sein. Denn von der Seminargemeinschaft erhielt der begeisterte Wanderer eine Weinwanderung mit allen Seminaristen im kommenden Jahr. Danach konnte der Regens bei einem unterhaltsamen Quiz noch einmal unter Beweis stellen, wie gut er das Haus und die Seminaristen kennt.

















