Kirchenmusik

 
Im Mittelpunkt der kirchenmusikalischen Ausbildung stehen die Feier der Liturgie, der Erwerb von liturgisch-musikalischen Kenntnissen und Qualifikationen sowie die Ausbildung der Sprech- und Gesangsstimme.
 
 

Kirchenmusikalische Ausbildungselemente

 

Bei Gottesdiensten

  • Regelmäßige Gottesdienste: Messfeier, Tagzeitenliturgie, etc.
  • Besondere Gottesdienste: Adventsfeier, Weihegottesdienste, Liturgische Beauftragungen, Wallfahrten, verschiedene liturgische Feierformen
 

Propädeutikum und erste Studiensemester

  • Sprecherziehung (Einzelunterricht à 30 Minuten wöchentlich)
  • Stimmbildung (Einzelunterricht à 30 Minuten wöchentlich)
  • Gottesdienstvorbereitung mit dem Kirchenmusiker
  • Kirchenmusikseminar (ca. 6 Doppelstunden), Schwerpunkte: Gestaltung verschiedener Gottesdienstformen auf der Basis der liturgischen Musik von der Gregorianik bis zur Gegenwart; Kirchenmusikgeschichte. Lehramtliche Aussagen zur Kirchenmusik; Kriterien zur Beurteilung von Musik für die Liturgie; Funktionen und Formen liturgischer Musik; das neue Gebet- und Gesangbuch Gotteslob; die musikalische Gestaltung der Messfeier; Tagzeitenliturgie; Strukturen kirchenmusikalischer Organisation
  • Konzertbesuch
  • Förderung instrumentaler Fähigkeiten
  • Singproben
  • Semesterkurse zur liturgie-musikalischen Praxis, z. B. Anstimmen von Liedern

Angebote

  • Kantorenschulung
  • Schola
  • Chor
  • Orgelunterricht
  • Liturgische Kantillationen
 
  

Eduard Wagner

Kirchenmusikdozent
  

Dokumente

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