„Empfange die Schale mit dem Brot und das Gefäß mit dem Wein für die Feier der Eucharistie.“ - Akolythatsbeauftragung 2020
19.01.2020 |
„...Lebe so, daß du würdig bist, beim Tisch des Herrn der Kirche zu dienen.“ - Mit diesen Worten überreichte Weihbischof Dr. Peter Birkhofer Lukas Nagel und Mathews Pouthur Shajan eine Hostienschale mit Brot und einen Kelch mit Wein, als er sie am heutigen Sonntag zu Akolythen beauftragte.
Gleich zu Beginn des Pontifikalamts in der Seminarkirche erklärten sie, aufgerufen von Regens Dr. Dr. Christian Würtz: „Hier bin ich.“
Nach der Predigt traten sie aus der Bank und wurden für ihren Dienst als Akolythen beauftragt und gesegnet, woraufhin ihnen als Zeichen eine Hostienschale mit Brot und ein Kelch mit Wein überreicht wurden.
Nach der Predigt traten sie aus der Bank und wurden für ihren Dienst als Akolythen beauftragt und gesegnet, woraufhin ihnen als Zeichen eine Hostienschale mit Brot und ein Kelch mit Wein überreicht wurden.
Die Beauftragung zum Akolythat ist eine von zwei Beauftragungen in der Priesterausbildung. Bereits in der Bibelschule am Ende des Propädeutikums wurden sie zu Lektoren beauftragt. In ihrem Dienst als Akolythen werden sie nun u.a. den Dienst am Altar verrichten und haben außerdem die Möglichkeit, als außerordentliche Spender die Heilige Kommunion zu spenden und Krankenkommunion zu feiern.
Nach dem festlichen Gottesdienst, zu dem auch Familie, Freunde und Bekannte der Beauftragten gekommen waren, gab es bei einem Stehempfang und anschließendem Mittagessen Gelegenheit, den neuen Akolythen zu gratulieren und mit diesen anzustoßen. Zum Abschluss überreichte der Kurs IV den beiden wie üblich ein kleines Geschenk für ihren Dienst, woraufhin diese sich wiederum mit einem Geschenk bei Weihbischof Peter Birkhofer für die Beauftragung bedankten.
So gestärkt können sie nun in die nächsten Ausbildungsabschnitte aufbrechen: Lukas Nagel wird ab April im Praxissemester in Überlingen tätig sein und anschließend, wie auch Mathews Pouthur Shajan, das CB für ein Jahr verlassen und in der sog. „Externitas“ für zwei Semester in einer anderen Stadt studieren.






