„Tschüss, Servus, Ade“ – Doppelabschied am Ende eines außergewöhnlichen Semesters
02.08.2020 |
Mit den traditionellen Elementen Exhorte, Eucharistiefeier und gemeinsamem Abendessen ging auch in diesem Jahr ein außergewöhnliches Sommersemester für Seminaristen und Vorsteher und den Spiritual zu Ende. Für Rektor Harald Bethäuser und Spiritual Andreas Brüstle war dies zugleich verbunden mit ihrem Abschied, da beide im Herbst die Leitung von Seelsorgeeinheiten übernehmen werden. Zum Abschied gab es lobende Worte, Gesang, viel instrumentale Musik und kreative Geschenke.
In seiner Schlussexhorte stellte Regens Weihbischof Christian Würtz sein Resümee des außergewöhnlichen ‚Corona-Semesters‘ vor, blickte zugleich auch auf sein erstes Jahr als Regens im Priesterseminar Collegium Borromaeum zurück. „Ja und Nein“ lautete seine ehrliche Antwort auf die selbstgestellte Frage, ob er mit sich und seiner Arbeit zufrieden sei. Vor allem die Feedbackkultur sei ihm wichtig. Sie gelte es auch zu fördern, sagte der Regens im Hinblick auf Transparenz und Offenheit innerhalb der Priesterausbildung. Nicht zuletzt deshalb gab er sein Feedback im Allgemeinen an die versammelte Hausgemeinschaft: „Ja und Nein“ war auch hier die Antwort auf die Frage nach der Zufriedenheit von Christian Würtz mit dem Fortschritt und dem Wachstum der Kandidaten im Sommersemester. Ein uneingeschränktes „Ja" verband er mit dem Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im CB.
Die anschließende hl. Messe gestaltete Kirchenmusikdozent Eduard Wagner an der Orgel gemeinsam mit einer Violinistin musikalisch. In den einführenden Worten empfahl der Regens den Tagesheiligen Heilige Ignatius von Loyola als ideales Vorbild für die Seminaristen.
Den „traurigen Teil des Abends“ bildete die Verabschiedung von Rektor Harald Bethäuser (bisher zuständig für die Pastoralausbildung sowie für die Berufseinführung der Vikare) und Spiritual Andreas Brüstle (zuständig für die geistliche Begleitung der Seminaristen und Koordination der Begleitung durch Dritte, die Organisation und Begleitung der Exerzitien, die Einführung in das geistliche Leben innerhalb des Propädeutikums, die Gestaltung geistlicher Einkehrtage sowie für regelmäßige Austauschrunden zu Fragen des geistlichen Lebens und priesterlicher Lebenskultur), die im Herbst die Leitung der Seelsorgeeinheiten Furtwangen und Rheinfelden übernehmen werden.
Von Regens Christian Würtz und Subregens Thomas Stahlberger erhielten sie sowohl ein Gästebuch für die neuen Wohnorte als auch einen mit persönlichen Motien verzierten Gebetshocker aus der Berufungskapelle des Priesterseminars. „Die Hocker sollen euch immer wieder an die Gebetsgemeinschaft erinnern, die wir weiterhin miteinander haben werden“, so der Subregens.
Die Seminaristen besangen in einem selbstgedichteten und strophenreichen Lied ihre beiden sichtlich gerührten Vorsteher und wünschten Gottes reichen Segen. Haussprecher Jörg Künning bedankte sich – ausgehend von der Lesung aus den Laudes des vergangenen Freitags (Eph 4, 29-32) – für die stärkenden Gespräche mit Spiritual Andreas Brüstle und Rektor Harald Bethäuser.
Mit einer kurzen Ansprache über sein Lieblingslied "Schifoan" von Wolfgang Ambros drückte Harald Bethäuser seine Dankbarkeit für die letzten acht Jahre als Vorsteher im Seminar aus und gab den Kandidaten gleichzeitig auch einige Hilfestellungen für den Berufungsweg, die er aus dem Liedtext ableitete. Spiritual Andreas Brüstle verwies noch einmal auf seine Predigt am vorangegangenen Sonntag und die beiden trugen noch etwas zur kulinarischen Stärkung an diesem Abend bei.
Kirchenmusikdozent Eduard Wagner hatte im Anschluss daran ein abwechslungsreiches und witziges Musikquiz zusammengestellt, das durch gesangliche Einlagen einzelner Seminaristen bereichert wurde.
Die anschließende hl. Messe gestaltete Kirchenmusikdozent Eduard Wagner an der Orgel gemeinsam mit einer Violinistin musikalisch. In den einführenden Worten empfahl der Regens den Tagesheiligen Heilige Ignatius von Loyola als ideales Vorbild für die Seminaristen.
Den „traurigen Teil des Abends“ bildete die Verabschiedung von Rektor Harald Bethäuser (bisher zuständig für die Pastoralausbildung sowie für die Berufseinführung der Vikare) und Spiritual Andreas Brüstle (zuständig für die geistliche Begleitung der Seminaristen und Koordination der Begleitung durch Dritte, die Organisation und Begleitung der Exerzitien, die Einführung in das geistliche Leben innerhalb des Propädeutikums, die Gestaltung geistlicher Einkehrtage sowie für regelmäßige Austauschrunden zu Fragen des geistlichen Lebens und priesterlicher Lebenskultur), die im Herbst die Leitung der Seelsorgeeinheiten Furtwangen und Rheinfelden übernehmen werden.
Von Regens Christian Würtz und Subregens Thomas Stahlberger erhielten sie sowohl ein Gästebuch für die neuen Wohnorte als auch einen mit persönlichen Motien verzierten Gebetshocker aus der Berufungskapelle des Priesterseminars. „Die Hocker sollen euch immer wieder an die Gebetsgemeinschaft erinnern, die wir weiterhin miteinander haben werden“, so der Subregens.
Die Seminaristen besangen in einem selbstgedichteten und strophenreichen Lied ihre beiden sichtlich gerührten Vorsteher und wünschten Gottes reichen Segen. Haussprecher Jörg Künning bedankte sich – ausgehend von der Lesung aus den Laudes des vergangenen Freitags (Eph 4, 29-32) – für die stärkenden Gespräche mit Spiritual Andreas Brüstle und Rektor Harald Bethäuser.
Mit einer kurzen Ansprache über sein Lieblingslied "Schifoan" von Wolfgang Ambros drückte Harald Bethäuser seine Dankbarkeit für die letzten acht Jahre als Vorsteher im Seminar aus und gab den Kandidaten gleichzeitig auch einige Hilfestellungen für den Berufungsweg, die er aus dem Liedtext ableitete. Spiritual Andreas Brüstle verwies noch einmal auf seine Predigt am vorangegangenen Sonntag und die beiden trugen noch etwas zur kulinarischen Stärkung an diesem Abend bei.
Kirchenmusikdozent Eduard Wagner hatte im Anschluss daran ein abwechslungsreiches und witziges Musikquiz zusammengestellt, das durch gesangliche Einlagen einzelner Seminaristen bereichert wurde.











