In den Irrungen und Wirren dieser Zeit mit der eigenen Lebenshingabe Licht und Leben bringen
08.05.2023 |
Priesterweihe im Münster Unserer Lieben Frau
Am Sonntag weihte Erzbischof Stephan Burger die drei Diakone Sandro Pröbstle, Dilson de Oliveira Daldoce Jr. und Jörg Künning zu Priestern.
Ausgehend vom Sonntagsevangelium ermutigte Erzbischof Stephan Burger in seiner Predigt die Weihekandidaten, Christus in ihrem Herzen eine Wohnung zu bereiten. Hierbei bezog er sich auf die Primizsprüche: „Wenn Sie Christus in Ihrem Herzen ein Zuhause geben, dann können Sie das umsetzen, was Sie selbst in Ihren Primizsprüchen zum Ausdruck bringen: Dann bringen Sie, Herr Pröbstle, in den Irrungen und Wirren dieser Welt und Zeit anderen das Licht Jesu zur Orientierung. Und Sie, Herr Künning, Sie bringen den Menschen das ewige Leben, das uns durch die Lebenshingabe Jesu zugesagt und verheißen ist. Und nicht zuletzt Sie, Herr Daldoce. Sie bezeugen in Ihrem Eifer Ihre eigene Lebenshingabe, nämlich ganz und gar für Christus und die Menschen da zu sein.“
Im Anschluss an die Predigt erfolgte dann der eigentliche Weiheritus. Die Schola, unter der Leitung von Eduard Wagner, stimmte den Hymnus „Komm Heil’ger Geist, der Leben schafft“ an. Daraufhin versprachen die Kandidaten dem Bischof und seinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam, sowie die Gemeinde umsichtig zu leiten, den Dienst am Wort Gottes und die Darlegung des katholischen Glaubens getreu zu erfüllen, die Mysterien Christi in gläubiger Ehrfurcht zu feiern, mit dem Bischof im Gebet für die Gemeinde vor Gott zu treten, den Notleidenden, Armen, Kranken und Heimatlosen beizustehen und die Bereitschaft, mit Gottes Hilfe, sich Tag für Tag immer enger an Christus zu binden.
Während der Allerheiligenlitanei lagen Pröbstle, Künnning und Daldoce ausgestreckt vor dem Altar auf dem Boden (Prostratio) – ein deutliches Zeichen der Ganzhingabe und Ehrfurcht vor Gott. Mit dem begleitenden Geläut der Glocke, legte Erzbischof Burger und alle anwesenden Priester ihnen die Hände auf. Das feierliche Weihehochgebet, in welchem die Kirche unter anderem darum bittet, in den Weihekandidaten den Geist der Heiligkeit zu erneuern damit ihr Leben Vorbild und Richtschnur für alle werde, leitet dann über zum Anlegen des Messgewandes und der Salbung der Hände mit Chrisam. Dann übergibt der Bischof den Kelch und die Patene, begleitet mit den Worten: „Empfange die Gaben des Volkes für die Feier des Opfers. Bedenke, was du tust, ahne nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes.“ Mit dem Friedensgruß wird in besonderer Weise die Aufnahme der Neupriester in die Gemeinschaft der Priester in der Kirche von Freiburg sichtbar.
Nachfolgend feierten die neu geweihten Priester zum ersten Mal mit dem Bischof Eucharistie. Am Ende der feierlichen Weiheliturgie spendeten die Neupriester den Primizsegen.
Wir wünschen Euch Gottes reichen Segen für Euer zukünftiges Wirken!
Im Anschluss an die Predigt erfolgte dann der eigentliche Weiheritus. Die Schola, unter der Leitung von Eduard Wagner, stimmte den Hymnus „Komm Heil’ger Geist, der Leben schafft“ an. Daraufhin versprachen die Kandidaten dem Bischof und seinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam, sowie die Gemeinde umsichtig zu leiten, den Dienst am Wort Gottes und die Darlegung des katholischen Glaubens getreu zu erfüllen, die Mysterien Christi in gläubiger Ehrfurcht zu feiern, mit dem Bischof im Gebet für die Gemeinde vor Gott zu treten, den Notleidenden, Armen, Kranken und Heimatlosen beizustehen und die Bereitschaft, mit Gottes Hilfe, sich Tag für Tag immer enger an Christus zu binden.
Während der Allerheiligenlitanei lagen Pröbstle, Künnning und Daldoce ausgestreckt vor dem Altar auf dem Boden (Prostratio) – ein deutliches Zeichen der Ganzhingabe und Ehrfurcht vor Gott. Mit dem begleitenden Geläut der Glocke, legte Erzbischof Burger und alle anwesenden Priester ihnen die Hände auf. Das feierliche Weihehochgebet, in welchem die Kirche unter anderem darum bittet, in den Weihekandidaten den Geist der Heiligkeit zu erneuern damit ihr Leben Vorbild und Richtschnur für alle werde, leitet dann über zum Anlegen des Messgewandes und der Salbung der Hände mit Chrisam. Dann übergibt der Bischof den Kelch und die Patene, begleitet mit den Worten: „Empfange die Gaben des Volkes für die Feier des Opfers. Bedenke, was du tust, ahne nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes.“ Mit dem Friedensgruß wird in besonderer Weise die Aufnahme der Neupriester in die Gemeinschaft der Priester in der Kirche von Freiburg sichtbar.
Nachfolgend feierten die neu geweihten Priester zum ersten Mal mit dem Bischof Eucharistie. Am Ende der feierlichen Weiheliturgie spendeten die Neupriester den Primizsegen.
Wir wünschen Euch Gottes reichen Segen für Euer zukünftiges Wirken!






