Nachtrag: Seminarwallfahrt 2023
12.10.2023 |
Den Höhepunkt der Wallfahrt markierte der dritte Tag. Wir waren unterwegs nach Xanten, wo uns Weihbischof Rolf Lohmann herzlich begrüßte. Anschließend feierten wir im Xantener Dom die Hl. Messe und beteten am Grab des Seligen Karl Leisner. Karl Leisner war ein bedeutender Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und wurde 1939 aufgrund einer Äußerung zum Attentat von Georg Elser auf Adolf Hitler von der Gestapo verhaftet. Er kam 1940 schwerkrank in das KZ Dachau, wo er unter strenger Geheimhaltung die Priesterweihe empfing und am 26. Dezember 1944 seine erste und letzte Hl. Messe feierte. Nicht nur für Freiburg hat Karl Leisner eine besondere Bedeutung, wo er für ein Jahr lebte und studierte. Er ist ein großes Vorbild für alle, die sich auf den Weg machen, Priester zu werden, durch seine innige Christusbeziehung, sein Vertrauen auf die Gottesmutter, seinen Eifer für die Jugend, sein innerliches Ringen um den rechten Weg, den Willen Gottes für sein Leben herauszufinden und nicht zuletzt seinen Mut zum Widerstand gegen grausame, mit dem Glauben unvereinbare Ideologien. Nachmittags ging es weiter zum Marienheiligtum nach Kevelaer.
Am letzten Tag unserer gemeinsamen Wallfahrt feierten wir zusammen mit der Pfarrgemeinde von Heimbach Kirchweihe und fuhren anschließend wieder zurück nach Freiburg.
Im September brach die Hausgemeinschaft des Priesterseminars zu viertägiger Wallfahrt auf.
Die erste Station unserer Wallfahrt war das Benediktinerkloster Maria Laach, wo wir die Hl. Messe feierten. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen deutscher Geschichte. In Aachen - der Lieblingspfalz Karls des Großen - drehte sich alles um diesen bedeutenden mittelalterlichen Herrscher, der uns durch Dom- und Stadtführung nahegebracht wurde. Die Feier der Eucharistie im Kaiserdom durfte natürlich nicht fehlen.
Den Höhepunkt der Wallfahrt markierte der dritte Tag. Wir waren unterwegs nach Xanten, wo uns Weihbischof Rolf Lohmann herzlich begrüßte. Anschließend feierten wir im Xantener Dom die Hl. Messe und beteten am Grab des Seligen Karl Leisner. Karl Leisner war ein bedeutender Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und wurde 1939 aufgrund einer Äußerung zum Attentat von Georg Elser auf Adolf Hitler von der Gestapo verhaftet. Er kam 1940 schwerkrank in das KZ Dachau, wo er unter strenger Geheimhaltung die Priesterweihe empfing und am 26. Dezember 1944 seine erste und letzte Hl. Messe feierte. Nicht nur für Freiburg hat Karl Leisner eine besondere Bedeutung, wo er für ein Jahr lebte und studierte. Er ist ein großes Vorbild für alle, die sich auf den Weg machen, Priester zu werden, durch seine innige Christusbeziehung, sein Vertrauen auf die Gottesmutter, seinen Eifer für die Jugend, sein innerliches Ringen um den rechten Weg, den Willen Gottes für sein Leben herauszufinden und nicht zuletzt seinen Mut zum Widerstand gegen grausame, mit dem Glauben unvereinbare Ideologien. Nachmittags ging es weiter zum Marienheiligtum nach Kevelaer.
Am letzten Tag unserer gemeinsamen Wallfahrt feierten wir zusammen mit der Pfarrgemeinde von Heimbach Kirchweihe und fuhren anschließend wieder zurück nach Freiburg.






