„Was sucht ihr?“ - Studienabend im Wintersemester
05.11.2023 |
Am Donnerstag (02.11.) fand der Studienabend des Priesterseminars statt. Im Mittelpunkt standen Informationen und Diskussionen zum Prozess der "Kirchenentwicklung 2030".
Der Studienabend in diesem Wintersemester stand ganz im Zeichen der „Kirchenentwicklung 2030“ der Erzdiözese Freiburg. Der Leiter der Hauptabteilung 6 (Grundsatzfragen und Strategie) im Erzbischöflichen OrdinariatWolfgang Müller und seine Stellvertretung, Frau Barbara Winter-Riesterer gaben einen Überblick, wie sich die Kirche von Freiburg in den kommenden Jahren verändern wird. Zu Beginn eröffnete Wolfgang Müller an einem anschaulichen Beispiel einer Urlaubserfahrung einen inneren Zugang zum Thema. Mit Blick auf die aktuelle kirchliche Situation stellte er eine wesentliche Frage für das Freiburger Entwicklungskonzept: Was suchen wir als Kirche? Dies kann verschiedene Perspektiven eröffnen. Zugleich geht es mit der Maxime einher, den Prozess so zu gestalten, auch in Zukunft gut katholisch leben zu können. Dafür wurden auch die Rückmeldungen und Eingaben der verschiedenen Gremien auf Pfarrei- und Bistumsebene eingeholt und berücksichtigt. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass er sowohl in manchen Dingen im Ergebnis offen ist als auch eine breite Zustimmung findet und Identifikation fördert.
Herr Müller und Frau Winter-Riesterer informierten über den aktuellen Stand und die Hintergründe, warum ein solcher Weg für das Erzbistum erforderlich ist. Die aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklungen zwingen das Erzbistum, sich auf die Zukunft vorzubereiten.
Künftig wird eine Pfarrei von einem Pfarrer geleitet, dem ein Stellvertreter, ein theologischer Referent und ein Pfarreiökonom zur Seite stehen. Die jetzigen verwaltungstechnischen Herausforderungen sollen durch eine Bündelung erleichtert werden. Hierdurch soll sich die Mehrheit der Priester wieder stärker auf den Dienst als Seelsorger fokussieren können. Im Anschluss an den Vortrag gingen Müller und Winter-Riesterer auf die Fragen der Seminaristen ein, die als angehende Priester sich mit den Entwicklungen auseinandersetzen und diese ja auch mittragen und Kirche in der Zukunft mitgestalten werden.
Herr Müller und Frau Winter-Riesterer informierten über den aktuellen Stand und die Hintergründe, warum ein solcher Weg für das Erzbistum erforderlich ist. Die aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklungen zwingen das Erzbistum, sich auf die Zukunft vorzubereiten.
Künftig wird eine Pfarrei von einem Pfarrer geleitet, dem ein Stellvertreter, ein theologischer Referent und ein Pfarreiökonom zur Seite stehen. Die jetzigen verwaltungstechnischen Herausforderungen sollen durch eine Bündelung erleichtert werden. Hierdurch soll sich die Mehrheit der Priester wieder stärker auf den Dienst als Seelsorger fokussieren können. Im Anschluss an den Vortrag gingen Müller und Winter-Riesterer auf die Fragen der Seminaristen ein, die als angehende Priester sich mit den Entwicklungen auseinandersetzen und diese ja auch mittragen und Kirche in der Zukunft mitgestalten werden.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Müller und Frau Winter-Riesterer für den gelungenen Abend!






